Sprachliche Realitäten

Sprache perspektiviert unsere Wahrnehmung der Welt.

Sprache begleitet uns und ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Durch und mit Sprache denken wir, kommunizieren wir, teilen wir uns mit und machen uns die Welt begreiflich. Die Welt um uns herum erscheint uns als eine vertextete, also versprachlichte. Sprache perspektiviert und beeinflusst somit unsere Wahrnehmung der Welt. Sprache ist also wie ein Fenster, durch dessen Glas wir auf die Welt hinausblicken. Die Dicke, Farbe und Beschaffenheit des Glases verändern und verzerren unsere Wahrnehmung. 

 

 

Die folgenden linguistischen Betrachtungen gesellschaftlicher Diskurse zeigen exemplarisch das Verhältnis von Sprache, Macht und Medien auf. Sie sind in der Vergangenheit bereits in anderen Zusammenhängen veröffentlicht worden, z.B. auf dem Blog der Deutschlandstiftung Integration, auf The Mig Post, in der Heilbronner Stimme, bei MiGAZIN und bei Migration Business.


Dr. Clara Herdeanu

Sprachliche Realitäten

Reflexionen einer Linguistin über Sprache, Macht und Medien

Jeder von uns verwendet Sprache. Jeden Tag. 

 

Sprache prägt unser Denken und unsere Weltbilder. Mit Sprache wird in sozialen, gesellschaftlichen und politischen Diskursen Macht ausgeübt. Mit linguistischen Analysen lässt sich Licht in das Spannungsfeld von Sprache, Macht und Medien bringen.


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